Du hast keine Lust mehr auf Schule und schon gar nicht auf Unterricht nach dem Motto „Hinsetzen und Klappe halten“?

Sehr gut!

Du willst zwar lernen und dein Wissen vermehren, bist jedoch nicht bereit, dich dafür acht Stunden lang berieseln zu lassen, weil du weißt, dass dies verschwendete Lebenszeit ist?

Wissen ist heute nur einen Klick entfernt: Wir brauchen im Internet nur danach zu suchen und haben binnen Sekunden die Antwort auf die gestellte Frage parat. Wir können dort auch Bücher zum Thema lesen, uns ein Video dazu anschauen oder einen Podcast hören.

Hier gibt es nur zwei Probleme:

  1. Lange Texte lesen oder lange Erklärvideos schauen macht den meisten von uns keinen Spaß und …
  2. … wir merken uns trotz des Interesses am Thema dieses Wissen nur zu einem Bruchteil und nur für eine kurze Dauer – …

… und das ist ganz normal.

Aber wie können wir es schaffen, gelerntes Wissen auch zu behalten? Und wie können Trainer und Coaches verhindern, dass ihre Teilnehmer bereits nach wenigen Tagen das Meiste vom Gelernten wieder vergessen haben?

seminare und trainings müssen anders – aber nicht artig sein!

Anders ist großartig!

Andersist interessant, hält wach und bleibt im Gedächtnis haften. Woran erinnerst du dich besser: an den Inhalt der letzten PowerPoint-Präsentation von vor zwei Tagen oder an die letzte coole Party von vor zwei Jahren? An das Memo vom Montag oder die Geburt deines Kindes vor einigen Jahren?

Du ahnst es schon …

emotionen sind der schlüssel!

So hat es die Natur eingerichtet:

Bei Freude und Begeisterung, aber auch bei Angst und Panik öffnen sich die Tore unseres Nervensystems und das Erlebte wird abgespeichert.

Edgar Dale hat zum Thema Lernen und Behalten bereits 1969 diese Lernpyramide erstellt:

einfach erklärt liegt es daran:

Wir alle haben in unserem Gehirn sogenannte Dendriten. Diese Dendriten fungieren als eine Art Wächter vor den Toren unseres Nervensystems: Sie entscheiden, ob sie Informationen durchlassen oder nicht. Stell dir einfach vor, wie diese sich wegen eines Witzes vor Lachen krümmen oder sich vor Trauer die Augen ausweinen. In diesen Momenten der Freude und des Kummers sind sie so mit sich selbst beschäftigt, dass sie keine Wache mehr halten können und dadurch gar nicht merken, dass der „Eindringling“ namens Wissen geradewegs an Ihnen vorbeimarschiert.

So kommt Wissen dorthin, wo es hinwill und hinsoll – in dein Gedächtnis.

Doch damit es dort auch bleibt, musst du es vor dem „Staubsauger“ Pruning schützen. Dieses sogenannte Pruning der Synapsen saugt alle ungenutzten und damit unnützen Informationen auf und entsorgt diese. Aus diesem Grund sind wir Trainer besonders im Training gefordert und unsere Teilnehmer danach. Alles, was du nach einem Training nicht innerhalb von 24 Stunden erstmals und nochmals nach spätestens 7 Tagen wiederholst, wird tendenziell im Pruning-Verfahren gesammelt und beseitigt.

Das Einzige, was im Gedächtnis haften bleibt, sind Informationen, die stark mit Sinneseindrücken verknüpft sind, und wiederholt genutztes Wissen.

Darüber hinaus gibt es noch so einige andere biochemische Vorgänge, die darüber entscheiden, ob wir konzentriert bei der Sache bleiben und Wissen aus einem Training oder einem Seminar behalten.

Bereits in den 1960er Jahren machte man sich diese Erkenntnisse zunutze, indem an der Universität von Sofia eine neue Lehrmethode entwickelt und weiter verfeinert wurde. Die Wissenschaft nennt diese Suggestopädie, der Volksmund Superlearning.

Wir von Sales Quality nutzen diese Lehrmethodik, um mit Freude und Spaß, Spiel und Spannung, Wiederholungen und Übungen, Lachen und Bewegung, schriftlich und mündlich, zusammen und jeder für sich mehr von deinem Potenzial aus dir herauszuholen!

das ergebnis:

mehr wissen, mehr spaß, mehr umsatz